Neues vom Shaolin Film

Angekündigt war die Premiere für den Dokumentarfilm über Roger Stutz auf diesen Sommer. Nun haben sich die Arbeiten verzögert. Das Projekt ruhte fast ein halbes Jahr, einerseits wegen des Todes von Rogers Vater, andererseits wegen gesundheitlichen Problemen vom Regisseur Claudio Brentini.
Nun konnten die Arbeiten wieder aufgenommen werden. Am 18. Juni wurde ein mehrstündiges Schlussinterview mit Roger aufgezeichnet, es stehen nun noch wenige Interviews an. Parallel dazu haben die Arbeiten am Schnitt begonnen. Zurzeit stehen bereits 45 Minuten Rohschnitt zur Verfügung. Dieser erste Schnitt zeigt, dass der Dokumentarfilm auf einem guten Weg ist. Noch wurde einiges Material aus China gar noch nicht verarbeitet, der fertige Film wird also voraussichtlich zwischen 90 und 120 Minuten dauern.
Prognosen sind immer heikel, das haben die Arbeiten dieses Jahr deutlich gezeigt. Aber man kann nun davon ausgehen, dass im Winter 2019/2020 der Film fertiggestellt werden kann. «Wichtig ist, die hohe Qualität des Films beizubehalten», sagt Claudio Brentini. «Schneiden braucht sehr viel Zeit, aber es lohnt sich, das hat der erste Rohschnitt deutlich gezeigt.»
Das Ziel ist es, einen authentischen und berührenden Film präsentieren zu können, darin sind sich Roger und Claudio einig. Die Arbeiten dazu gehen voran und in die richtige Richtung. Auf der Homepage www.shaolin-film.ch unter der Rubrik Aktuell werden nun laufend Infos zum Stand der Dinge publiziert.